Ferienflirt mit hohem Erfolgsfaktor
Da bin ich gerade in der Süddeutschen drauf gestoßen. Na ja, irgendwie auch ein typisches Sommerloch-Thema. Wenn es doch wenigstens Sommer wäre. Irgendwie ist ja auch gerade Herbstanfang. Wie auch immer, im Artikel kommt auch eine Sozialpädagogin zu Wort, die ganz klar sagt, das die räumliche Entfernung gerade Jugendlichen zu schaffen macht, wenn sie sich im Urlaub verlieben. Wenig Geld und noch nicht mal ein Auto machen die ganze Sache noch schwieriger.
Und was heißt das für euch? Am besten ihr fahrt mit einem Jugendreise-Veranstalter weg, der möglichst wenige Abfahrtsorte hat. So ist die Chance größer, sich in jemanden aus der Nähe zu verlieben. Die Finger lassen müsst ihr dann aber auf jeden Fall von den „Einheimischen“. Das führt eh nur zu ner richtig hohen Telefonrechnung…
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